Köln
Yayoi Kusama im Museum Ludwig
Yayoi Kusama (*1929, Matsumoto) zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Ihre ikonischen Polka Dots, ihre Kürbisskulpturen und ihre verspiegelten Infinity Rooms sind zu einer Art Markenzeichen geworden.
Das Museum Ludwig in Köln widmet nun der japanischen Künstlerin eine Sonderausstellung, die Kusamas gesamtes Schaffen präsentiert. Zu sehen sind über 300 Arbeiten, von einer ersten (Kinder-) Zeichnung um 1934 bis heute. Das breite Spektrum ihrer künstlerischen Medien umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Mode, Performance und Literatur.
Im Zentrum von Kusamas Werk stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums, in der alles Existierende sich letztlich auflöst. Die Punktemuster (Polka Dots), mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind Ausdruck ihrer Weltsicht und Unendlichkeits-Spiegelräume.
Die umfangreiche Ausstellung erstreckt sich über mehrere Etagen und über die gesamte Fläche für Wechselausstellungen hinaus. Der geführte Rundgang gibt einen Überblick über die Facetten ihres Oeuvres und erläutert die Weltsicht der Künstlerin und die Bedeutung ihrer Polka Dots.
Im Anschluß an den Ausstellungsbesuch Austausch bei Kaffee und Kuchen im Café Ludwig im Museum.
14.00 – 17.00 Uhr
Treff:
Foyer des Museum Ludwig gegen 13.45 Uhr.
Eintritt, Führung sowie Kaffee und Kuchen.
Für die Reservierung / Anmeldung müssen Sie vorab Ihre E-Mail Adresse bestätigen. Nach Absenden des Formulars erhalten Sie per E-Mail einen Link zur Fortsetzung.
